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Wem sollten wir helfen? Alles fing mit einer Debatte an und letztendlich haben wir uns alle darauf geeinigt, dass es toll wäre, ein Projekt mit Tieren in Not in die Wege zu leiten. Wir fanden heraus, dass eine Organisation namens „Vier Pfoten“ sich für zum Tode verurteilte Hunde in der Ukraine einsetzte. In diesem Land werden streunende Hunde getötet, um das Selbstbild bei der Europameisterschaft 2012 im Fußball zu verbessern. Um dieses Massaker zu unterbrechen reiste die Organisation mit Tierärzten und freiwilligen Helfern in die Ukraine um den Tieren und eine medizinische Hilfe bekommen zu helfen indem sie kastriert um langfristig die Zahl zu reduzieren ohne aber die jetzt lebenden zu töten.  Täglich werden 20 bis 30 Operationen durchgeführt. Nachdem die Hunde verarztet und verpflegt wurden, erzählte uns der Tierarzt, dass sie markiert werden um andere davon abzuhalten die Tiere zu töten. Danach werden sie freigelassen. Da dieses Problem noch nicht gelöst ist, ist die Organisation auch heute noch in der Ukraine aktiv und erbringt jeden Tag weitere Erfolge.

Nachdem wir das erfahren haben, kontaktierten wir die Hilfsorganisation und vereinbarten einen Termin für ein Treffen. Wir erfuhren sehr viel darüber, wie den Tieren geholfen werden kann und uns wurde versichert, dass wir die Spenden für den richtigen Zweck sammelten. Nach diesem Gespräch wurde sofort damit begonnen den Projekttag, an dem Spendengeld für die Tiere gesammelt werden sollte, zu planen.  Am besagten Tag kauften alle unsere selbstgebackenen Kekse, tranken unseren Pusch und viele ließen sich fotografieren. Professoren sowie Schüler spendeten mehr, als wir uns erwartet hatten.

Kurz nach den Winterferien wurde ein Treffen mit dem Gründer und Leiter der Organisation „Vier  Pfoten“, Helmut Dungler, vereinbart. Wir übergaben ihm mit großem Stolz einen Spendenbetrag von 228,61 Euro. Im Anschluss daran hatten wir noch viele Fragen, die uns Herr Dungler ausführlich beantwortete. Zum Schluss bedankte er sich noch ein letztes Mal und machte uns bewusst, dass jeder Euro, der in die Organisation fließt, ein Tierleben retten kann.

Mathias Misha, 1b15_Docs_helps_dogs2k

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